Was ist FREE GLIDE LEAGUE?.
FGL ist eine kostenlose Plattform für RC-Modellsegelflug. Piloten laden IGC-Dateien hoch, die automatisch nach dem FGL-Regelwerk analysiert und in der FGL Wertung berücksichtigt werden.
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Von IGC-Format bis FGL-Wertung. Kompakt, ohne Schnickschnack — direkt zur Sache.
FGL ist eine kostenlose Plattform für RC-Modellsegelflug. Piloten laden IGC-Dateien hoch, die automatisch nach dem FGL-Regelwerk analysiert und in der FGL Wertung berücksichtigt werden.
Ja, komplett kostenlos mit unbegrenzten Uploads. Du schaltest Features durch valide IGC-Uploads frei: Start (0-24 Flüge), Pro (ab 25 Flügen), Premium (ab 100 Flügen). Keine Kreditkarte, kein Abo nötig.
Automatisch! Sobald du 25 valide Flüge hochgeladen hast, bist du Pro. Ab 100 Flügen wirst du Premium. Keine Aktion nötig.
Einen farbigen Ring um dein Profilbild — als Zeichen der Unterstützung. 5 verschiedene Ringe je nach Beitrag (Supporter blau · Unterstützer Gold dünn · Förderer Gold dick + Glow · Supporter Monthly blau + Gold-Dreh · Gönner Monthly Gold + Grün rotierend).
Bei FGL hast du zu jeder Funktion eine eigene Einwilligung, klare Speicherfristen, Datenexport und Löschung per Knopfdruck — alles nach DSGVO und deutschem Datenschutzrecht. FGL ist eine reine Analyse-Plattform: Es werden ausschließlich Daten verarbeitet, die du selbst aktiv hochlädst. Kein Scraping, kein Import aus Drittquellen, keine automatische Datenübernahme. Die vollständige Datenschutzerklärung findest du auf einer eigenen Seite.
Jeder erfolgreich hochgeladene und analysierte IGC-Flug zählt für deinen Fortschritt. Duplikate werden nicht gezählt. Für FGL-Wertungsflüge gilt eine Mindestflugstrecke von 5 km.
Ja! Nutze den Bulk-Upload um viele IGC-Dateien auf einmal hochzuladen. Alle validen Flüge zählen für deinen Fortschritt.
Eine IGC-Datei ist der FAI-Standard für GPS-Flugaufzeichnungen. Sie enthält B-Records mit GPS-Koordinaten, Höhendaten und Zeitstempel — alles was für die Fluganalyse nötig ist.
Modellsegelflugzeuge werden anhand ihrer Spannweite klassifiziert: Clubklasse (bis 4000mm), Standard (4001-6000mm), Open (über 6000mm). Die Klassenbestimmung ist an die Spannweite des Modellflugzeugs gekoppelt, das in deinem Hangar gewählt wurde.
Die Terrain-Vorentscheidung analysiert deinen Flug und gleicht ihn mit Startort und Umgebung ab. Wenn innerhalb eines Umkreises von 0,5 NM Steilheiten festgestellt werden, die Hangflug ermöglichen, kann die Flachland-Wertung kippen. Berechnung weltweit über den FGL Globus, der auf echte Rasterdaten in 1 m Auflösung genau ist. (Die genauen Werte findest du im internen Bereich zu deinen Flügen genau erklärt.)
Eine Karte mit allen erkannten Thermik-Auslösepunkten aus der Community. Je mehr Piloten ihre Flüge teilen, desto genauer wird die Karte.
Die Plattform ist vollständig kostenlos. Wenn dir FGL Freude bereitet, kannst du freiwillig ein Digitales Trinkgeld oder einen Förderbeitrag via PayPal an info@modellpilot.eu geben. Donatoren erhalten einen farbigen Ring um ihr Profilbild — 5 verschiedene Ringe je nach Beitrag.
Free Glide Flüge sind Thermikflüge ohne festgelegte Start- und Ziellinien, ohne festgelegtes Zeitlimit, ohne vorgegebene Strecke — und Free of FEE, ohne Abo und ohne Nutzungskosten. Die Wertung basiert auf der zurückgelegten Flugstrecke inklusive Kurvenflug, Schlangenkurs und Geradeausstrecken — gewertet wird der komplette Flugpfad als projizierte Strecke über Grund, kombiniert mit Klasse und Terrain. Jeder Flug — auch eingereichte GPS-Triangle-Flüge — wird nach den FGL-Regeln ausgewertet und kann in die Free Glide League mit eingewertet werden.
Die Plattform-Software ist proprietär, d. h. eigenständig entwickelt. Die Geheimnisse zu den aerodynamischen und meteorologischen Methoden, zur Wertungslogik und zu den Admin-Tools können beim besten Willen nicht veröffentlicht werden — dafür hat man doch Verständnis. Das FGL-Regelwerk und die Wertungsalgorithmen sind transparent dokumentiert.
Ein einzelner Logger genügt formal — empfehlenswert ist aber immer ein zweiter, parallel mitlaufender Backup-Logger mit unterschiedlicher Speichertechnik. Gründe: Ein Logger kann ausfallen, sich bei der Aufnahme verschlucken oder bei erhöhter Sonnen-Aktivität (hoher KP-Index, geomagnetische Stürme) den GPS-Empfang verlieren. Zwei unterschiedliche Logger geben dir die Redundanz, die einen Wertungsflug rettet, wenn einer ausfällt. In der Community hat sich etabliert, bewusst unterschiedliche Lese-Wege zu kombinieren — also z. B. einen BLE-Logger plus einen Logger mit Kabel oder SD-Karte. Das hat einen wichtigen Grund: Die aktuell bekannten BLE-Logger übertragen ihre Daten durch den herstellerbedingten Ausleseprozess nur an die zum Hersteller direkt verbundene Wertungsplattform und löschen sie anschließend auf dem Logger. Deshalb können BLE-Logger nur mit dem FGL-IGC-Uploader — einer nicht hersteller-geprüften Android-App, die im Account des Piloten downloadfähig ist — als Hilfskrücke genutzt werden, um die Daten vor dem Verschwinden auf dem Logger für die FGL-Plattform nutzbar zu machen. Das ist jedoch eine technische Krücke, die bei einem Hersteller-Firmware-Update des Loggers unter Umständen nicht mehr funktioniert. Daher: Führe immer einen zweiten Logger als Redundanz mit, der über USB-Kabel oder Cardreader mit PC oder Laptop ausgelesen werden kann — eine Methode, die sich seit Jahren bewährt hat. Redundanz ist Trumpf — siehe auch FAQ 16. So bist du gegen Hardware-, Firmware- und Empfangs-Risiken gleichzeitig abgesichert.
Die FREE GLIDE LEAGUE verfolgt den selbstprogrammierten IGC-Uploader mit IGC-Viewer vorerst nicht weiter (Inhalt der Testphase). Der Grund ist einfach: Es ist Aufgabe des jeweiligen Logger-Herstellers, dem Eigentümer seiner Bewegungsdaten den direkten Zugriff auf die eigene IGC-Datei zu ermöglichen. Sobald diese IGC-Datei sauber und direkt zur Verfügung steht, wird ein neuer IGC-Uploader programmiert. Dieser soll die importierten Daten auf Handy und Tablet unmittelbar verarbeiten und direkt in die Wertung der FREE GLIDE LEAGUE übernehmen.
Du hast nach DSGVO Art. 20 (Recht auf Datenübertragbarkeit) Anspruch darauf, dass dir jede Plattform, der du Flugdaten anvertraut hast, deine Original-IGC-Dateien in einem strukturierten, gängigen, maschinenlesbaren Format herausgibt — kostenlos und ohne Begründungspflicht. Dieses Recht ist in folgenden Rechtsräumen gleichlautend oder vergleichbar verankert: EU/EWR (DSGVO Art. 20 / EU GDPR Art. 20): • Alle 27 EU-Mitgliedstaaten: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern • EWR-Staaten: Island, Liechtenstein, Norwegen Außerhalb der EU mit vergleichbaren Regelungen: • Schweiz: revDSG Art. 28 • Vereinigtes Königreich: UK GDPR Art. 20 • USA: CCPA/CPRA § 1798.130 (Kalifornien), VCDPA § 59.1-577 (Virginia), CPA § 6-1-1306 (Colorado), CTDPA (Connecticut), UCPA (Utah) • Brasilien: LGPD Art. 18 V • Kanada: PIPEDA (Bundesgesetz) + Quebec Loi 25 • Japan: APPI (Act on the Protection of Personal Information) • Australien: Privacy Act 1988 • Südkorea: PIPA Art. 35 • Neuseeland: Privacy Act 2020 Den unten stehenden Text kannst du per Copy & Paste an den Datenschutzbeauftragten oder Support der Plattform schicken. Er ist freundlich und partnerschaftlich formuliert — die meisten Anliegen lassen sich kollegial regeln — bleibt aber bestimmt in der Sache: „Sehr geehrte Damen und Herren, als aktive Pilotin / aktiver Pilot nutze ich Ihre Plattform und schätze die Arbeit, die Sie für die Modellflug-Community leisten. Ich möchte meine eigenen Flugdaten gerne zusätzlich auf einer weiteren Plattform analysieren lassen und mache zu diesem Zweck von meinem Recht auf Datenübertragbarkeit Gebrauch — geregelt in Art. 20 DSGVO bzw. den entsprechenden Bestimmungen Ihres Landes (Schweizer revDSG Art. 28, UK GDPR Art. 20, US CCPA/CPRA/VCDPA/CPA, brasilianisches LGPD Art. 18, kanadisches PIPEDA, japanisches APPI, australisches Privacy Act, südkoreanisches PIPA, neuseeländisches Privacy Act u. a.). Ich bitte Sie freundlich um Bereitstellung sämtlicher IGC-Originaldateien (Format .igc nach FAI/IGC-Spezifikation), die unter meinem Konto gespeichert oder mit meiner Pilot-Identität verknüpft sind. Die Dateien sollen unverändert sein, in der ursprünglich von mir hochgeladenen Form, in einem strukturierten, gängigen, maschinenlesbaren Format — bevorzugt als ZIP-Archiv per Download-Link oder per E-Mail. Zweck der Anfrage ist ausschließlich die Übertragung meiner eigenen Flugdaten zu einer anderen Plattform meiner Wahl. Eine darüber hinausgehende Begründung ist nach Art. 20 DSGVO nicht erforderlich. Die Bereitstellung sollte gemäß Art. 12 Abs. 3 DSGVO unverzüglich, spätestens innerhalb eines Monats nach Eingang dieser Anfrage und kostenfrei erfolgen — bei besonders komplexen Anliegen ist eine Verlängerung um zwei Monate mit schriftlicher Zwischennachricht zulässig. Sollten technische oder organisatorische Hürden bestehen, freue ich mich über eine kurze Rückmeldung — wir finden sicher gemeinsam einen pragmatischen Weg. Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Mühe und kollegiale Zusammenarbeit. Mit freundlichen Grüßen“ Hinweis: Du musst keinen Grund nennen — das Recht besteht ohne Begründungspflicht. Antworten dürfen maximal einen Monat brauchen (Art. 12 Abs. 3 DSGVO), bei besonderer Komplexität verlängerbar auf drei Monate mit schriftlicher Zwischennachricht. Die Plattform darf für die Bereitstellung kein Entgelt verlangen.
⚠️ KI-generierter Inhalt — keine Rechtsberatung. Diese Hinweise wurden mit KI-Unterstützung recherchiert und stellen ausdrücklich keine Rechtsberatung dar. Für verbindliche rechtliche Auskünfte bitte einen Rechtsanwalt konsultieren.
Die 3D-Ansicht nutzt freie Höhendaten unterschiedlicher Genauigkeit — in der Schweiz bis 2 m (swissALTI3D), in Deutschland/Österreich ca. 25 m (EU-DEM v1.1), in Italien und weltweit 30 m (NASA SRTM). Vertikalfehler liegt bei den 30 m-Daten typisch bei ±10 m. Zusätzlich starten viele Logger erst, wenn das Modell ca. 2 Sekunden in der Luft ist und über 20 km/h fliegt — der erste IGC-Punkt ist also nicht der Startboden. Wir richten die Spur am Landepunkt aus (der landet immer am echten Boden) und rechnen den Start entsprechend zurück. Wenn dein Modell auf einem Tisch, einer Lichtung im Wald oder einer Plattform landet, kann es passieren, dass die Spur einige Meter über oder unter dem visuellen Terrain sitzt. Wichtig: Das ist NUR die 3D-Visualisierung — deine Flug-Wertung (Distanz, Steigwerte, Klasse, Punkte) wird daraus nicht beeinflusst, weil sie auf relativen Werten basiert.
Ja, immer. Die Wertung läuft komplett unabhängig von der 3D-Anzeige: die Streckendistanz kommt aus den GPS-Koordinaten (Haversine), das Steigen/Sinken aus den Höhen-Differenzen pro Sekunde, die Klassen-Zuordnung über deine Modell-Spannweite, das Terrain (Hang/Flachland) automatisch oder via Reklassifizierung. Wenn die Höhenkarte in deiner Region nur SRTM 30m hat, sieht die Spur in der 3D-Ansicht eventuell um wenige Meter versetzt aus — die berechneten Punkte, km und Steigraten bleiben aber zu 100% korrekt.
Es gibt fünf Zeitwertungsschwellen: 30 Min, 1 h, 2 h, 3 h und mehr als 3 h. Jede Schwelle verlangt mindestens diese Flugzeit ab dem regelkonformen FGL-Start UND mindestens 5 km Strecke. Ein einzelner Flug kann mehrere Schwellen gleichzeitig erfüllen (ein 2:23-h-Flug zählt für 30 Min, 1 h und 2 h). Maßgeblich ist die ohne Motor durchgehend erreichte Flugzeit — wird vor Erreichen einer Schwelle der Motor eingeschaltet, fällt diese Schwelle weg. Pro Pilot werden in jeder Schwelle nur die besten 5 Flüge der Saison gezählt.
Overall ist die zusammenfassende Saison-Wertung. Pro Pilot zählen die besten 5 Flüge je Klasse (Club, Standard, Offen) — bei Engagement in allen drei Klassen ergibt das maximal 3 × 5 = 15 Flüge, die in die Overall-Summe einfließen. Wer auf mehrere Klassen verteilt fliegt, baut die größte Vergleichsbasis auf.
Die Material-Klasse richtet sich nach der Spannweite des im Hangar gewählten Modells: Club-Klasse bis 4.000 mm, Standard-Klasse von 4.001 bis 6.000 mm, Offene Klasse ab 6.001 mm. Die Zuordnung passiert automatisch beim Upload, sobald du dem Flug ein Modell zuweist. Versionierte Historie über FlightClassHistory — Klassen-Wechsel sind nachvollziehbar.
Club-Klasse umfasst Modelle bis 4 m Spannweite. Sie ist die Einstiegs- und Vereinsklasse mit dem größten Teilnehmerpool — typische Modelle für den Hang- und Flachland-Einstieg.
Standard-Klasse umfasst Modelle von über 4 m bis 6 m Spannweite. Die häufigste Wettbewerbs-Klasse — gute Balance aus Performance, Transport-Aufwand und Modell-Verfügbarkeit.
Offene Klasse umfasst Modelle mit mehr als 6 m Spannweite — Großsegler ohne Limit nach oben. Hier wird auf Reichweite und Top-Performance geflogen.
Eine Polare beschreibt, wie schnell dein Modell sinkt — abhängig davon, wie schnell du fliegst. Sie ist die Grundlage für MC-Sollfahrt (Sollfahrt nach MacCready), Endanflug-Rechner und Coaching. FGL rechnet aus deinen Flügen automatisch zwei Polaren: eine Sinkpolare im Geradeausflug und eine Kreispolare im Thermikkreis. Beide werden gemittelt, wind- und QNH-korrigiert (QNH = aktueller Luftdruck auf Meereshöhe, gleicht Druckschwankungen aus) und mit einem IQR-Filter (Interquartilsabstand — schließt statistische Ausreißer aus) sauber gehalten.
Die Basismodell-Polare ist die aus Flügen vieler Piloten gemeinsam berechnete Polare für ein bestimmtes Modell (z. B. ‚Pike Perfect 4.0 m‘). Sie wächst, je mehr saubere Wertungs-Flüge mit diesem Modell hochgeladen werden. Sie zeigt die typische Leistung eines durchschnittlich gut geflogenen Exemplars und dient als Referenzpunkt für deinen persönlichen Vergleich — sichtbar im Polaren-Tab des Modells in deinem Hangar.
Deine erflogene Polare ist die aus deinen eigenen Flügen berechnete Polare für ein bestimmtes Modell. Sie spiegelt deine Fluglage, dein Setup, deinen Schwerpunkt, deine Klappenstellung. Wenn du sauberer fliegst, wird sie besser. Wenn dein Modell verschmutzt ist (Insekten, Staub), verschiebt sie sich nach hinten.
Im Polaren-Tab wird deine eigene erflogene Polare über die Basismodell-Polare gelegt. Du siehst sofort: fliege ich mein Modell aktuell schlechter, gleich oder besser als der Durchschnitt? Im Langsamflug, im Mittelteil, im Speed-Flug? Daraus ergibt sich konkretes Coaching: zu nah am Strömungsabriss, zu schnell auf den Schnellflug-Punkt etc.
Replay spielt deinen Flug entlang eines Phasenbalkens ab. Die Phasen-Engine zerlegt den Flug in Abschnitte (Kreisen / Vorflug / Sturzflug / Endanflug …) und kommentiert jede einzeln. Im Replay siehst du im 3D-Globus den Flug fliegen, daneben springt der Cursor durch die Phasen. Du erkennst genau, wo du gut warst und wo verbessert werden kann.
Was es ist: Ein automatisch erzeugter Flugbericht. Aus deinen IGC-Daten (Steigwerte, Streckenstruktur, Polare, Phasen) erzeugt eine selbst gehostete KI (deepseek-r1 / gemma3 auf RTX 5090) einen strukturierten Text mit Stärken, Schwächen und konkreten Tipps. Warum es nützlich ist: Du bekommst nach jedem Flug eine zweite Meinung — neutral, geduldig, immer verfügbar. Was der Pilot beitragen muss: Sauber hochgeladener IGC-Flug mit korrekter Modell-Zuordnung. Je präziser die Modell-Daten, desto schärfer das Coaching. Hinweis: Alle Daten bleiben in Deutschland, keine Drittanbieter, kein OpenAI. Die KI ersetzt keinen Trainer am Platz und kennt nicht alle örtlichen Besonderheiten. Ablehnung: KI-Coaching ist in den Einstellungen abschaltbar — wer keine KI im eigenen Logbuch will, deaktiviert das Feature und es läuft keine Anfrage.
Plan-Stufen werden automatisch durch valide IGC-Uploads freigeschaltet: Start (0–24 Flüge): IGC-Upload, Wertung, Thermik-Atlas, FAQ. Pro (25–99 Flüge): KI-Coaching, MC-Sollfahrt, Polaren-Analyse, FGL-App-Connect. Premium (100+ Flüge): 3D-Replay mit Phasen-Analyse, Priority-KI, Vergleich gegen Basismodell, Coming-Home-Bearing live. Vollständige Liste siehe /features.
Die FGL Coaching App ist eine Android-App (aktuell in Erprobung), die Live-Telemetrie deiner Bodenstation (CORE P2 / Jeti / NMEA / USB-Logger) am Platz auswertet — Vario, 2D/3D-Karte, künstlicher Horizont, MC-Sollfahrt, Endanflug-Rechner. Sie nutzt deine Polaren aus der Plattform.
Die FGL Coaching App wird derzeit auf konkreten Hardware-Kombinationen ausgiebig getestet. Sobald sie auf allen typischen Setups stabil läuft, kündigen wir den nächsten Schritt offiziell an. Details folgen.
Voraussichtlich 2027, zunächst nur für Android, später über Google Play. Eine iOS-Version ist aktuell nicht geplant — die Telemetrie-Integration ist auf Android wesentlich offener.
Beim Upload prüft die Plattform: Magic-Bytes der Datei, A-Record-Header, Datums-Plausibilität, ENL-Konsistenz, GPS-Sprünge, Höhen-Plausibilität, Logger-Signatur (G-Record), Duplikate über SHA-256. Anschließend läuft die Engine: FGL-Start-Erkennung, Strecken-Berechnung (Cat's-Cradle), Motor-Phasen-Detektion, Aerobatic-Erkennung, Terrain-Klassifikation, Klassen-Zuordnung, Wertungs-Distanz pro Bucket.
Wenn die Engine Anomalien meldet (z. B. GPS-Sprung, ungewöhnliche Höhenwerte, auffällige ENL, Polaren-Abweichung), geht der Flug zunächst trotzdem in die Wertung — sofern keine harte Sperre vorliegt (Motor an in den ersten 30 Min, dauerhafte Überschreitung der Höhen-Obergrenze, anhaltend hohe ENL mit gleichzeitigem Steigen). Der Admin erhält eine Benachrichtigung und kann nachprüfen, kommentieren, im Einzelfall die Wertung zurücknehmen oder Rückfragen an dich stellen.
Du wirst über die FGL-Postfach-Nachrichtenfunktion direkt informiert, sobald der Admin etwas prüft, eine Frage stellt oder eine Klassifikation ändert. Du kannst antworten, Original-IGC nachreichen oder Wertungs-Einspruch (siehe Wettbewerbsordnung § 15) einreichen. Alle Aktionen sind versioniert dokumentiert.
Der Kontoname (Echtname für die Wertung) kann nicht direkt selbst geändert werden — Manipulationsschutz. Stell stattdessen in den Einstellungen einen Antrag auf Namensänderung mit kurzer Begründung (z. B. Tippfehler, Heirat, Künstlername-Wechsel). Der Admin prüft und entscheidet innerhalb weniger Tage. Bei Annahme wird der Name übernommen und die Historie protokolliert. Den Spitznamen / Alias kannst du dagegen jederzeit selbst ändern — er ist allerdings nur intern in deinem Profil sichtbar; in der öffentlichen Wertung und auf öffentlichen Flugseiten erscheint immer dein Klarname.
Wenn du dir selbst ein Bild von der rechtlichen Lage rund um den Plattformwechsel und deine Flugdaten machen möchtest, kannst du eine KI deiner Wahl (z. B. ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot) als neutralen Prüfer nutzen. Vorgehensweise: Kopiere die folgenden drei Fragen, füge sie in die KI ein und lies die rechtliche Einschätzung selbst nach:
Bitte beantworte mir als Modellflug-Pilot die folgenden Fragen nach deutschem Markenrecht (MarkenG) und der DSGVO völlig neutral: 1. Nutzung des Namens „FREE GLIDE LEAGUE
Stephan Eich (Modellpilot.EU) hat das Projekt „FREE GLIDE LEAGUE" initiiert, die Rechnungen für das Projekt bezahlt und den Namen beim DPMA als Wortmarke angemeldet. Zuvor lief das Projekt auf der Plattform RC-MODELSPOT, welche sich dort öffentlich als „Hoster" und „Veranstalter" bezeichnete. Nun zieht das Projekt auf eine eigene Website um. Wer darf den Namen „FREE GLIDE LEAGUE" rechtlich weiterverwenden und wer muss die Nutzung unterlassen? 2. Einbehalt von IGC-Flugdaten durch RC-MODELSPOT Als Pilot habe ich meine Flüge über eine App auf RC-MODELSPOT hochgeladen. Die App hat die originalen IGC-Dateien nach dem Upload direkt von meinem Logger gelöscht. RC-MODELSPOT besitzt nun die einzige Kopie meiner Sportdaten und verweigert mir nach dem Plattformwechsel den Download meiner Flüge. Welche Pflichten hat RC-MODELSPOT nach Art. 20 DSGVO (Datenübertragbarkeit) und darf die Plattform meine Flüge einbehalten? 3. Rechtliche Konsequenzen für die Beteiligten Welche rechtlichen Schritte und Konsequenzen (z. B. Abmahnungen, DSGVO-Bußgelder) drohen einer Plattform, wenn sie trotz der Markenanmeldung den Namen „FREE GLIDE LEAGUE" unberechtigt weiternutzt und gleichzeitig den Piloten den Zugang zu ihren exklusiv dort gespeicherten Flugdaten verwehrt?“ Hinweis: Die KI-Antwort ersetzt keine Rechtsberatung. Sie gibt dir aber eine erste neutrale Einschätzung der Rechtslage, die du mit Anwalt deines Vertrauens vertiefen kannst.
⚠️ KI-generierter Inhalt — keine Rechtsberatung. Diese Hinweise wurden mit KI-Unterstützung recherchiert und stellen ausdrücklich keine Rechtsberatung dar. Für verbindliche rechtliche Auskünfte bitte einen Rechtsanwalt konsultieren.
⚠️ Vor-Ankündigung — noch keine Realität Nach einer externen Aussage vom Vorstand des GPS-Triangle (schriftlich vorliegend, vom Hersteller noch nicht offiziell bestätigt) plant RC Electronics in naher Zukunft, die Firmware seiner Logger auf CSV-Ausgabe umzustellen. Diese Information ist eine reine Vor-Ankündigung und noch keine Realität. Was das konkret bedeuten würde: Sollte diese Umstellung Realität werden, wären die betroffenen Logger nicht mehr für die FGL nutzbar, weil unsere Sicherheitsstandards gegen Manipulation (FAI-Signatur, G-Record) nur mit validen IGC-Dateien greifen. CSV-Dateien enthalten weder Prüfsumme noch Signatur — sie sind mit einem einfachen Text-Editor beliebig veränderbar. ✅ Weiterhin voll unterstützt (valide IGC-Datei mit FAI-Signatur): • SM Modellbau (Stefan Merz): SM-Logger 2, SM-Logger 3 — aktuelle und zukünftige Updates. Keine Umstellung geplant. • RC Electronics (weiterhin FGL-wertungsfähig — sofern der aktuelle Gerätetreiber RCU-Stand ≤ 12.07.2026 beibehalten wird): – Raven (old) mit aktueller RCU – Swift mit aktueller RCU – Snipe (old) Bodenstation in Verbindung mit Funklogger mit aktueller RCU – Eagle mit SD-Karte und aktueller RCU ❌ Nicht mehr verwendbar wäre (falls die Umstellung eintritt): • Alle RC-Electronics-Produkte mit neuerer Firmware/RCU nach dem Umstellungstermin • Alle Logger, die dann ausschließlich CSV-Dateien liefern Empfehlung an alle Piloten: 1. Vor dem Kauf eines neuen Loggers beim Hersteller schriftlich bestätigen lassen, dass valide IGC-Dateien für die FGL erzeugt werden. 2. Firmware-Update nach dem Umstellungstermin nicht einspielen, um Verluste in der Wertungsserie vorzubeugen. 3. Alle bisherigen IGC-Dateien direkt vom Logger sichern, bevor ein Firmware-Update kommt. CSV-Dateien werden von FGL nicht importiert. Details siehe FAQ 44. Hinweis zur Informationsquelle: Die Bestätigung stammt vom Vorstand des GPS-Triangle — der höchsten Stelle in dieser Sache. Wir vertrauen der Information, sie ist aber vom Hersteller selbst noch nicht offiziell bestätigt. Sollte sich die Faktenlage ändern, werden wir unverzüglich hier berichten.
⚠️ KI-generierter Inhalt — keine Rechtsberatung. Diese Hinweise wurden mit KI-Unterstützung recherchiert und stellen ausdrücklich keine Rechtsberatung dar. Für verbindliche rechtliche Auskünfte bitte einen Rechtsanwalt konsultieren.
Die Logger Eagle 2 BLE, Eagle (old) und Raven 2 BLE übertragen die Flüge per Bluetooth an das Hersteller-Portal rcmodelspot. Dort stehen die Daten parallel zur Verfügung — allerdings nur als CSV-Export, nicht als originale IGC-Datei mit FAI-Signatur. Aus sicherheitstechnischen Gründen (Schutz vor Viren, Malware und Schadcode in fremd-erzeugten Dateiformaten) lesen wir auf FGL ausschließlich valide IGC-Dateien direkt vom Logger ein. Eine Konvertierung der rcmodelspot-CSV in IGC durch uns wäre nicht FAI-signaturfähig und damit für die Wertung unbrauchbar. Wege an die originale IGC zu kommen: • Android: PC anschließen, versteckten Ordner suchen, IGC herauskopieren und auf FGL hochladen. • iOS: aktuell kein Weg bekannt — bitte richte eine Anfrage an den Hersteller.
⚠️ Vor-Ankündigung — noch keine Realität Nach einer externen Aussage vom Vorstand des GPS-Triangle (schriftlich vorliegend, vom Hersteller noch nicht offiziell bestätigt) plant RC Electronics in naher Zukunft, die Firmware seiner Logger auf CSV-Ausgabe umzustellen. Diese Information ist eine reine Vor-Ankündigung und noch keine Realität. Was das konkret bedeuten würde: Sollte diese Umstellung Realität werden, wären die betroffenen Logger nicht mehr für die FGL nutzbar, weil unsere Sicherheitsstandards gegen Manipulation (FAI-Signatur, G-Record) nur mit validen IGC-Dateien greifen. CSV-Dateien enthalten weder Prüfsumme noch Signatur — sie sind mit einem einfachen Text-Editor beliebig veränderbar. Bereits ins Hersteller-Portal hochgeladene IGC-Dateien könnten dann ebenfalls nur noch als CSV-Export wieder heruntergeladen werden (siehe FAQ 44). Ausgenommen bleiben die alten Logger — für FGL-Wertungen weiterhin verwendbar, sofern der aktuelle Gerätetreiber (RCU-Stand ≤ 12.07.2026) beibehalten wird: • Raven (old) mit aktueller RCU • Swift mit aktueller RCU • Snipe (old) Bodenstation in Verbindung mit Funklogger, mit aktueller RCU • Eagle mit SD-Karte und aktueller RCU Alle anderen aktuellen und zukünftigen RC-Electronics-Produkte würden nach einem Firmware-Update nur noch manipulierbare CSV-Flugdaten generieren und wären damit für die FGL-Wertung nicht mehr geeignet. Empfehlung an alle Piloten: 1. Vor dem Kauf eines neuen Loggers beim Hersteller schriftlich bestätigen lassen, dass valide IGC-Dateien für die FGL erzeugt werden. 2. Firmware-Update nach dem Umstellungstermin nicht einspielen, um Verluste in der Wertungsserie vorzubeugen. 3. Alle bisherigen IGC-Dateien direkt vom Logger sichern, bevor ein Firmware-Update kommt. Alternativ: umsteigen auf SM Modellbau (SM-Logger 2 oder 3), die weiterhin valide IGC-Dateien nach FAI-Standard liefern — heute und in Zukunft. Unsere Position: Vor-Ankündigung, nicht Realität. Die Bestätigung stammt vom Vorstand des GPS-Triangle — der höchsten Stelle in dieser Sache. Wir vertrauen der Information, sie ist aber vom Hersteller selbst noch nicht offiziell bestätigt. Sollte sich die Faktenlage ändern, werden wir unverzüglich hier berichten. Bis dahin gilt die Empfehlung, um Wertungs-Ausfälle für unsere Piloten zu vermeiden.
⚠️ KI-generierter Inhalt — keine Rechtsberatung. Diese Hinweise wurden mit KI-Unterstützung recherchiert und stellen ausdrücklich keine Rechtsberatung dar. Für verbindliche rechtliche Auskünfte bitte einen Rechtsanwalt konsultieren.
Die FREE GLIDE LEAGUE verarbeitet ausschließlich valide IGC-Dateien nach FAI-Standard. CSV-Daten haben mehrere gravierende Nachteile für ein sportliches Wertungssystem: 🔒 Sicherheitsrisiko: CSV-Dateien für Excel-Tabellen sind von jedem trivial editierbar und können Schadcode, Phishing-Payloads und Malware enthalten. Ein blindes Hochladen fremd-generierter CSV-Daten in ein sensibles Wertungssystem über den Internet-Transfer ist ein nicht hinzunehmendes Sicherheitsrisiko. ✍️ Manipulierbarkeit: CSV-Dateien enthalten keine Prüfsumme (Checksum) und keine FAI-Signatur. Zeitstempel, Höhen, Positionen und ENL-Werte können mit einem einfachen Text-Editor beliebig verändert werden — vor oder nach dem Flug. Eine Wertung auf Basis nicht-signierter Daten ist sportlich wertlos. 📋 FAI-Standard: Für sportliche Zwecke in der Segelfliegerei — und damit für die Wertungsqualität der FREE GLIDE LEAGUE — ist die valide IGC-Datei nach FAI-Standard oberstes Gebot. Nur sie enthält die G-Record-Signatur, die eine Datenmanipulation nach dem Flug erkennbar macht. 📥 Zusatz-Hinweis Hersteller-Portal: Sollte die geplante Umstellung auf CSV Realität werden, bekämen Piloten, die IGC-Dateien in das Hersteller-Portal hochgeladen haben, ihre Flüge nur noch als CSV-Export zurück — die originale, FAI-signierte IGC-Datei wäre dann nicht mehr rekonstruierbar. Wir empfehlen dringend, alle bisherigen IGC-Dateien direkt vom Logger zu sichern, bevor ein Firmware-Update kommt. 👉 Ergebnis: Aus Sicherheits- und Fairness-Gründen werden CSV-Dateien nicht importiert — auch nicht in konvertierter Form, weil eine nachträglich generierte IGC-Datei keine FAI-Signatur trägt und für die Wertung unbrauchbar wäre.